Glossar

Fachinfo

Mit unserem kleinen Brandschutzlexikon bieten wir einen Überblick über einige der für den technischen Brandschutz wesentlichen Begriffe und Abkürzungen.

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s. Fehlalarm

Ein Fehlalarm (auch Falschalarm) ist eine irrtümliche oder missbräuchliche Alarmierung von Feuerwehr, Rettungsdienst oder der Polizei. Im Bereich des Brandschutzes kann ein Fehlalarm entweder durch defekte Meldevorrichtungen, durch böswillige Alarmierung der Feuerwehr ohne konkreten Anlass oder durch Täuschungsalarm (siehe dort) verursacht sein.

Eine Feststellanlage (FSA) dient zum Offenhalten von Brandabschlüssen (z. B. Brandschutztüren, Rauchschutztüren oder Rolltore zwischen Brandabschnitten). Sie sorgt dafür, dass Fluchtwege möglichst lange begehbar bleiben und die Abschlüsse bei einem Brand bzw. im Fall von Rauchentwicklung sicher geschlossen werden. Insbesondere bei Brandschutztüren in stark frequentierten Durchgängen hilft sie zudem, zu vermeiden, dass die Türen aus Bequemlichkeit in unzulässiger Weise in geöffnetem Zustand verkeilt und damit wirkungslos werden.

Unter Firmware (auch hardwarenahe oder eingebettete Software) versteht man Software, die in verschiedenen elektronischen Geräten in einem programmierbaren Chip, und zwar heute fast ausschließlich in Mikrocontroller, eingebettet ist. Sie ist zumeist in einem Flash-Speicher, einem EPROM oder einem EEPROM gespeichert, der heute zumeist in den Mikrocontrollerbaustein integriert ist.

Feststellanlage

Funkrauchschalter sind Rauchschalter, die mit ihrer Auswerteeinheit über Funk kommunizieren, so dass sie keine Verkabelung benötigen. Damit eignen sie sich für die flexible und drahtlose Erweiterung bereits bestehender Anlagen sowie für die einfache und schnelle Neuinstallation.