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Detektion unter schwierigsten Bedingungen Für jede Herausforderung die richtige Antwort

Stäube, Gase, Dämpfe, Temperaturextreme, Explosionsgefahr oder auch starke mechanische Belastungen: Eine Vielzahl schwierigster Umgebungsbedingungen stellen besondere Anforderungen an die Detektionssicherheit von Brandmeldeanlagen und Rauchschaltanlagen. Mit eigensicheren Meldern, Sonderbrandmeldetechnik, Ex-Feststellanlagen und Gaswarnanlagen hat Hekatron sowohl im Bereich der Brandmeldeanlagen als auch der Rauchschaltanlagen für jede dieser Herausforderungen die richtige Antwort.


Es muss nicht immer eine sturmumtoste Ölbohrinsel weit draußen in der Nordsee oder ein Tiefkühllager sein – schon eine ganz normale Großküche kann einen konventionellen Brandmelder mit ihren hohen Temperaturen und ihrem Dampf vor kaum lösbare Aufgaben stellen. Dementsprechend breit gefächert ist auch die Palette von Lösungen, die Hekatron für die Detektion unter schwierigsten Bedingungen bietet. Der neue Hybridmelder SecuriStar H mit CUBUS Niveliierung® etwa, der auch unter ganz „normalen“ Bedingungen wie in Bürotrakten oder Krankenhäusern eindeutig erste Wahl ist, beweist seine Detektionssicherheit ebenso unter stark variierenden Umgebungsbedingungen, wie sie aktivitätsbedingte Hitzestaus in Großküchen und Produktionsbetrieben oder große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht bzw. zwischen Sommer und Winter darstellen. Werden die Umgebungsbedingungen hinsichtlich Luftfeuchtigkeit, Schmutzbelastung, hohen oder tiefen Temperaturen oder auch großer Raumhöhe noch extremer, beginnt der Bereich der Sonderbrandmeldetechnik. Je nach den spezifischen Anforderungen beweisen Ansaugrauchmelder wie das ASD 516, linienförmige Wärmemelder ADW 511A oder linienförmige Rauchmelder ihre Stärke.


In explosionsgefährdeten Bereichen kann bereits der kleinste Funke verheerende Folgen haben. Entsprechend müssen dort installierte Rauchmelder und Rauchschalter eigensicher ausgelegt sein, so dass sichergestellt ist, dass von ihnen keine Funkenbildung ausgeht. Für den Ex-Zonen 1 oder 2 zugeordnete Bereiche, in denen gelegentlich oder selten die Gefahr von Explosionen besteht, bietet Hekatron eigensichere Brandmelderlinien an. Für Feststellanlagen in diesen Bereichen ausgelegt sind der Rauchschalter ORS 142 Ex, der Handauslösetaster 422 Ex und ein breites Spektrum an Haftmagneten. Über die reine Branddetektion hinaus müssen in explosionsgefährdeten Bereichen installierte Feststellanlagen zusätzlich durch eine Gaswarnanlage ausgelöst werden. Hekatron bietet hier eine aus zwei Komponenten bestehende Lösung an: Während der Gasmessfühler explosionsfähige Gase sowie Dämpfe misst und anzeigt, löst der Gasmesscomputer GMC 8022 H im Ernstfall die Feststelleinrichtung aus.


Erschwerte Einsatzbedingungen unterschiedlichster Art herrschen auch in Windkraftanlagen, Maschinenräumen, Blockheizkraftwerken, Kränen, Schiffen oder Schienenfahrzeugen – kurz: fast überall dort, wo Rauchschalter von Hekatron in Sonderanwendungen als eine Art kleiner Brandmeldeanlage dem vorbeugenden Brandschutz dienen. Mit ihren intelligenten Auswertalgorithmen und ihren hervorragenden mechanischen Eigenschaften gewährleisten bereits die Standardrauchschalter von Hekatron den sicheren Einsatz auch unter erschwerten Betriebsbedingungen.