Referenzbericht
Referenzen
Technologiezentrum Stade Brandschutz für Innovationsbrennpunkt
Im Technologiezentrum Stade soll der innovative Werkstoff Kohlefaserverbundstoffe weiterentwickelt und für weite Bereiche der Verkehrstechnik marktfähig gemacht werden. Für die Sicherheit der Forscher und Entwickler sorgt eine von NDB errichtete SecuriPro-Brandmeldeanlage.
Am 8. November 2004 weihten Bauherren und Nutzer das Technologiezentrum Stade feierlich ein – Startschuss für den Aufbruch des Industrie- und Dienstleistungsstandorts in eine Zukunft der Innovationen. Aufgabe des Technologiezentrums Stade wird es sein, neue Verfahren und Produkte im Bereich der Kohlefaserverbundstoffe zu entwickeln. Dieser Werkstoff hat vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Flugzeugbau, im Schiffbau, im Schienenfahrzeugbau, in der Automobilindustrie sowie in zahlreichen weiteren Bereichen. Selbst gegenüber Aluminiumbauweisen ermöglicht er eine Gewichtsreduzierung von bis zu 30 Prozent.
Damit sich an diesem Brennpunkt innovativer Entwicklungen die Kreativität ungestört entfalten kann, ist eine entsprechende Sicherheitstechnik gefragt. Die NDB Elektrotechnik GmbH & Co., Stade errichtete hier innerhalb von sechs Wochen eine umfangreiche SecuriPro-Brandmeldeanlage von Hekatron. Zwei dezentral installierte MCU-Auswerte- und Steuereinheiten gewährleisten optimal kurze und damit kostengünstige Verkabelungen. Über 200 Brandmelder und Druckknopfmelder sorgen für die zuverlässige Detektion von Feuer und Rauch in den Büro- und Technikbereichen des Technologiezentrums. Den Luftraum von Entwicklungshalle und Galerie hingegen überwachen vier lineare Rauchmelder.
Das System ist auf die Gebäudeleittechnik des direkt benachbarten Airbus-Werks aufgeschaltet. Dort installiert und wartet NDB schon seit mehreren Jahren Systeme von Hekatron. Dazu Michael Törner, Leiter der Werksfeuerwehr im Airbus-Werk Stade: "Es handelt sich um eine verlässliche Anlage, wie wir aus rund eineinhalbjähriger Erfahrung mit dem gleichen Modell im Werk wissen. Und auch das neue System im Technologiezentrum hat uns bisher keine durch Fehlalarme bedingten Einsätze beschert."

