Referenzbericht

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Museum Ritter, Waldenbuch Unsichtbarer Brandschutz zum Quadrat

Das Museum Ritter in Waldenbuch präsentiert sich als mit den Geometrien spielendes Gebäude. In seinem Innerem setzt ein ausgeklügeltes Lichtkonzept die meist geometrisch-abstrakten Kunstwerke ins rechte Licht. Die Gemälde und Skulpturen schützen 23 auf eine SecuriPro-Brandmeldeanlage aufgeschaltete Rauchansaugsysteme von Hekatron nahezu unsichtbar.


Ebenso wie die in der Alfred Ritter Schokoladefabrik produzierte Ritter Sport-Schokolade ist auch die Architektur des direkt benachbarten Museums Ritter durch die Form des Quadrats gekennzeichnet. Der kleinere Flügel des Bauwerks widmet sich als Besucherzentrum „SchokoLaden“ ganz dem Thema Schokolade mit all seinen Facetten. Der größere Flügel hingegen beherbergt neben wechselnden Ausstellungen als Kernbestand die Sammlung von Marli Hoppe-Ritter, Enkelin des Gründers der Schokoladefabrik. Hier werden Gemälde und Skulpturen gezeigt, die allesamt unter verschiedenen Blickwinkeln auf das Quadrat Bezug nehmen. Gebäude wie dieses stellen wegen ihres ästhetischen Anspruchs auch ganz spezielle Anforderungen an die installierte Brandmeldetechnik. Michael Heiland von der mit der Installation betrauten FELIX Sicherheitstechnik GmbH: „Vor allem im Museumsbereich sollte kein Melder das Auge des Betrachters stören. Deshalb installierten wir hier insgesamt 23 Rauchansaugsysteme, deren Ansaugöffnungen an den Lichtdecken so gut wie unsichtbar sind.“ Nur wer speziell am Brandschutz interessiert ist, wird bei genauerer Untersuchung eine der knapp 250 kleinen Öffnungen der ASD-516-1-Systeme entdecken. „Die zum Schutz von Menschenleben und Sachwerten nötige Brandmeldetechnik tritt in den Ausstellungsräumen optisch völlig zurück“, bestätigt die stellvertretende Museumsleiterin Dr. Barbara Willert. „Damit entspricht die hier gefundene Lösung genau unseren Vorstellungen.“


Im Bürobereich sowie im SchokoLaden sorgen insgesamt 157 Streulichtrauchmelder zuverlässig für Brandschutz. Hinzu kommen zwölf Handfeuermelder, acht Lüftungskanalrauchmelder sowie zwei eigensichere Rauchmelder zum Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Die Informationen aller Melder laufen schließlich bei zwei SecuriPro-Auswerteeinheiten MCU 211 und den zugehörigen Bediengeräten MIC 732 auf, die ihrerseits wieder auf die SecuriPro-Anlage der Schokoladefabrik aufgeschaltet sind. „Wir sind vollständig zufrieden mit dieser Anlage“, zieht Michael Heiland eine erste Bilanz. „Bei guter Parametrierbarkeit bietet sie höchste Betriebssicherheit.“