Referenzbericht
Referenzen
Mülheimer Wohnungsbau e. G. Langlebigkeit und Selbsttestfunktion überzeugten
Es ist ein großes Anliegen für die Mülheimer Wohnungsbau e. G., ihren Mitgliedern optimalen Service zu bieten. Jetzt stattet sie ihren Bestand von 4.500 Wohnungen mit Hekatron-Rauchwarnmeldern aus und setzt sich durch diese freiwillige Leistung von vielen Mitbewerbern auf dem nordrhein-westfälischen Wohnungsmarkt ab.
Obwohl es in Nordrhein-Westfalen keine Rauchwarnmelderpflicht für Wohnungen gibt, begann die Mülheimer Wohnungsbau e. G. auf Initiative ihres hauptamtlichen Vorstandes Frank Esser im April 2006 damit, die Fluchtwege in allen 780 Häusern ihres Bestandes mit Rauchwarnmeldern zu sichern. "Hierzu installieren wir im Flur jeder Wohnung einen oder bei größeren Wohnungen zwei Melder", erläutert Dietmar Spreen vom Mülheimer Wohnungsbau. "Die Treppenhäuser erhalten in jeder zweiten Etage einen Melder und auch die Keller werden entsprechend ausgestattet. Zudem bieten wir unseren Mitgliedern an, Wohnräume und Schlafzimmer quasi zum Selbstkostenpreis ebenso zu sichern."
Die Mülheimer Wohnungsbau e. G. hat in Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr die Thematik Brandschutz in bewohnten Räumen analysiert und geeignete Lösungen erarbeitet. Um das für ihre Zwecke optimal geeignete Produkt zu finden, ließen sich die Mitarbeiter vom Mülheimer Wohnungsbau im Anschluss an eine Internetrecherche von Vertretern verschiedener Hersteller die Produkte demonstrieren. "Der HSD IV LongLife von Hekatron überzeugte uns schließlich aus mehreren Gründen", betont Dietmar Spreen. "Es handelt sich um ein deutsches Produkt eines seit langen Jahren renommierten Herstellers. Von entscheidender Bedeutung aber ist die Langlebigkeit von Melder und zugehöriger Batterie, da wir eine wartungsarme Lösung suchten, um die wir uns möglichst erst wieder acht Jahre nach der Installation kümmern müssen." Ebenso wichtig war es den Entscheidungsträgern, dass der HSD IV LongLife mit einer automatischen Funktionskontrolle und Messkammerüberwachung ausgestattet ist und bei schwacher Batterieleistung ein Signal gibt. "Zwar halten wir unsere Mitglieder dazu an, wie gesetzlich vorgeschrieben, den Melder monatlich einmal zu testen", so Dietmar Spreen. "Aber nur die wenigsten werden dies zuverlässig über Jahre hinweg tun. Erst die Selbsttestfunktion gewährleistet, dass die Melder im Ernstfall immer einsatzbereit sind."

