Referenzbericht
Referenzen
Adelholzener Alpenquellen GmbH, Siegsdorf/Oberbayern Schrittweise Modernisierung dank Integral
Mit der repräsentativen Glasfassade der 2005 eröffneten Wasserwelt hat das Werk der Adelholzener Alpenquellen GmbH ein neues, modernes Gesicht bekommen. Die für dieses Gebäude neu installierte Integral-Zentrale bietet den Ausgangspunkt für eine sukzessive Modernisierung der gesamten Brandmeldeanlage mit Integral-Technologie.
Die Geschichte des Adelholzener Heilwassers und damit des heutigen Unternehmens Adelholzener Alpenquellen GmbH reicht zurück bis in das Jahr 286, als der römische Glaubensprediger St. Primus hier eine Heilquelle entdeckte. 1907 erwarb die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul die Adelholzener Alpenquellen, die sich seitdem zu einem modernen Unternehmen entwickelt haben, dessen Produktpalette stetig wächst. Seit 2005 auf dem Adelholzener Werksgelände die Wasserwelt eröffnet wurde, können die Besucher hier zudem direkt vor Ort in die wechselvolle Geschichte des Mineralbrunnens eintauchen.
Bereits seit über 25 Jahren vertraut der Getränkehersteller beim Brandschutz auf eine HX-Zentrale von Hekatron - errichtet von der KHL Elektroanlagen GmbH aus München, die auch heute noch hier für die gesamte Brandmeldetechnik zuständig ist. Als jetzt die Wasserwelt und ein Labor neu zum Gebäudebestand hinzukamen, war klar, dass sie gleich mit einer Brandmeldeanlage nach neuestem Stand der Technik ausgestattet werden sollten. So installierte die KHL Elektroanlagen GmbH hier eine Integral-Zentrale und zur Branddetektion intelligente Streulichtrauchmelder von Hekatron. Dies ist gleichzeitig der Ausgangspunkt für die Modernisierung der gesamten Brandmeldeanlage. Schon 2007 wird die HX-Zentrale drei Integral-Unterzentralen weichen, von denen jeweils eine für eines der beiden Werke und für die Lagerhalle zuständig sein wird. "Zunächst tauschen wir bei Adelholzen die Zentralen aus und ersetzen dann nach und nach die bisherigen ORM-140-Melder, so dass wir schließlich auf insgesamt 800 SSD-531-Melder kommen", sagt Günter Weikert, Geschäftsleiter der KHL Elektroanlagen GmbH. "Die Integral-Technologie unterstützt uns bei diesem Modernisierungsprozess in ganz besonderer Weise, da sich hier sukzessive alte gegen neue Technik austauschen lässt."



