Referenzbericht

Referenzen

Allgemeine Deutsche Schiffszimmerer-Genossenschaft eG, Hamburg Hanseatische Vorreiter beim Nachrüsten im Bestand

Die Sicherheit ihrer Mitglieder liegt der Allgemeinen Deutschen Schiffszimmerer-Genossenschaft am Herzen. Noch weit vor der gesetzlich festgelegten Frist rüstete die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft ihren gesamten Bestand von fast 9.000 Wohnungen mit Rauchwarnmeldern nach. Seit Dezember 2006 schützen rund 36.000 HSD-IV-LongLife-Melder von Hekatron die Bewohner.

Seit 1. April 2006 besteht in der Hansestadt Hamburg die Rauchwarnmelderpflicht für Wohnungen. Danach müssen unter anderem bis zum 31. Dezember 2010 in allen Bestandsbauten Melder nachgerüstet werden. "Für uns war der Einbau von Meldern schon seit längerem ein Thema", erläutert Eberhard Brandt, Vorstandsvorsitzender der Schiffszimmerer-Genossenschaft. "Die Novellierung der Hamburger Bauordnung gab uns den letzten Anstoß. Im Vorstand waren wir uns trotz der Übergangsfrist einig, dass wir unsere Wohnungen schnellstmöglich mit Rauchwarnmeldern nachrüsten sollten. Als internes Ziel setzten wir uns den 1. Dezember."


Nach interner Analyse des Bedarfs und unterschiedlicher Fabrikate von Rauchwarnmeldern in der technischen Abteilung sowie einer Ausschreibung beauftragte die Schiffszimmerer-Genossenschaft mit der Lieferung bzw. Installation und Wartung der Melder das Hamburger Gebäudetechnikunternehmen Schwarz & Grantz. "Uns hat der HSD IV LongLife von Hekatron überzeugt, weil er als einer der wenigen Melder am Markt eine 10-Jahres-Batterie sowie die entsprechenden Zertifizierungen besitzt", erklärt Eberhard Brandt. VdS-anerkannt und nach der aktuellen europäischen Norm DIN EN 14604 geprüft, gibt Hekatron mit dem HSD IV LongLife Errichtern und Betreibern einen Rauchwarnmelder an die Hand, der die Anforderungen der gesetzlichen Rauchwarnmelderpflicht vollumfänglich erfüllt. Ausgestattet mit einer Lithium-Langzeitbatterie hat der Melder eine Lebensdauer von bis zu zehn Jahren. Pro Wohnung montierten die speziell geschulten Monteure drei bis vier Rauchwarnmelder. Zusätzlich sichern weitere Melder die Treppenhäuser. "Wir installieren, betreiben und warten die Melder selbstverständlich nach DIN EN 14604", erklärt Walter Harder, Geschäftsführer von Schwarz & Grantz. Die jährliche Wartung der Geräte erfolgt über eine visuelle Prüfung sowie einen Funktionstest.


36.000 Melder in rund 9.000 Wohnungen anzubringen - und das in der Rekordzeit von gut zwei Monaten -, ist eine große organisatorische Leistung seitens Genossenschaft und Errichter. Aber auch der Hersteller Hekatron löste die Herausforderung eines solchen Großauftrags durch seine flexiblen Fertigungsstrukturen. Matthias Müller, Hekatron-Vertriebsingenieur für Rauchschaltanlagen und Rauchwarnmelder für die Region Nord-West-Deutschland: "Fristgerechte Lieferung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Deshalb haben wir im Sulzburger Werk die Produktion entsprechend aufgestockt und eine zusätzliche Schicht gefahren."