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mk publishing GmbH in Augsburg "Ausfallsicherheit ist extrem wichtig"

Einst sorgte in der Maschinenhalle der "Gögginger Zwirnerei und Nähfadenfabrik" eine Dampfmaschine für Energie, heute beherbergen die historischen Räume ein modernes Medienunternehmen. Um seinen Kunden die im Kommunikationswesen extrem wichtige Ausfallsicherheit gewährleisten zu können, sichert das Unternehmen sein Gebäude nach erfolgter Komplettsanierung und Neugestaltung mit einer Integral C1-Brandmeldeanlage von Hekatron ab.


Seit Januar 2008 hat die mk publishing GmbH ihre neue Heimat im Augsburger Stadtteil Göggingen. Das Unternehmen hat sich auf die Erstellung von Unternehmensmedien wie Kundenzeitschriften, Mitarbeiterzeitungen und Onlinemedien spezialisiert. Beim neuen Verlagsgebäude handelt es sich um ein für die einstige Textilmetropole Augsburg typisches Industriedenkmal, die 1911 erbaute Maschinenhalle der "Gögginger Zwirnerei und Nähfadenfabrik". Einen großen Stellenwert bei der Komplettsanierung im Jahr 2007 hatte die Bewahrung des historischen Erscheinungsbildes. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass der Verlag vor mehreren Jahren an einem früheren Standort schon einmal einen größeren Wasserschaden erlitten hatte, war es für Geschäftsführer Michael Kießling zudem besonders wichtig, sich am neuen Unternehmenssitz gegen Katastrophen aller Art zuverlässig abzusichern. Dass zu diesen Absicherungsmaßnahmen unbedingt auch eine Brandmeldeanlage hinzugehört, war für den Nutzer des Gebäudes klar. "Wer wie wir immer für seine Kunden da sein will und umgehend den für ihre Maßnahmen nötigen Content produzieren muss, kann sich durch Katastrophen verursachte Betriebsunterbrechungen einfach nicht leisten", erläutert er. "Deshalb ist Ausfallsicherheit für uns ein extrem wichtiges Thema, auch wenn wir vom Gesetz her nicht verpflichtet waren, den Verlag mit einer Brandmeldeanlage abzusichern."


Ein besonderes Anliegen war es dem Bauherrn dabei ebenfalls, das Erscheinungsbild der historischen Stuckdecke in der ehemaligen Maschinenhalle nicht durch hervorstechende Brandmelder zu beeinträchtigen. Dementsprechend sah Friedhelm Wenger, der die Brandmeldeanlage seitens Hekatron projektierte, für diese Halle die Installation eines Rauchansaugsystems ASD 516 vor. In den übrigen Räumen kamen mit dem MTD 533 neun Hekatron-Hybridmelder der neuesten Generation zum Einsatz, während in der Küche ein reiner Wärmemelder, der UTD 533, installiert wurde. Die Meldungen sämtlicher Melder laufen auf einer Brandmelderzentrale Integral C1 auf. "Als Integral-Variante für kleine Anlagen mit einem Melderring ist die Integral C1 in einem Gebäude dieser Größe genau die richtige Wahl", stellt Friedhelm Wenger fest. Im Ernstfall alarmiert eine im Verlag montierte Hupe die Mitarbeiter. Zusätzlich wird ein Wählgerät angesteuert, das je nach Programmierung den Alarm per SMS an bis zu zwei Handys weitermeldet oder ihn als Sprachtext an ein Telefon übermittelt. So kann der Angerufene schnell die erforderlichen Maßnahmen ergreifen. Für den Nutzer bedeutet dies, dass Brände bereits in einem möglichst frühen Stadium bekämpft werden können und so ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit besteht.