Die Sulzburger Brandschutz-Experten blicken mit großer Zufriedenheit auf ihr Jahresergebnis 2025. Trotz weiterhin schwächelnder Baubranche gelang es ihnen, insbesondere durch das Bestandsobjektgeschäft im anlagentechnischen Brandschutz, geplante Umsatzziele nicht nur zu erreichen, sondern sogar zu übertreffen. Zudem konnten sie anvisierte Absatzzahlen im Bereich der Rauchmelder- und Feststellanlagen trotz anspruchsvoller Marktsituation realisieren. So ist Geschäftsführerin Petra Riesterer guter Dinge: „Unsere strategische Neuausrichtung trägt Früchte. Sie macht uns resilienter und zukunftsfähig. Unsere eingeleitete Transformation dauert weiterhin an; dabei legen wir den Fokus konsequent auf die Differenzierung durch unser Digital- und Dienstleistungsportfolio. Zudem stehen diverse Markteinführungen für neue Hekatron Brandschutzprodukte an.“
Das Produktionsunternehmen hatte sich im vergangenen Jahr vor allem eine Stabilisierung der Geschäftssituation auf die Fahne geschrieben. Diese konnte etwa durch eine fokussierte Optimierung der Hauptkostenblöcke erreicht werden; auch eine höhere Standardisierung und kontinuierliche Weiterentwicklung der Steuerungs- und Berichtsstrukturen trugen zu einer merklichen Verbesserung der Lage bei. Geschäftsführer Arno Hohmann: „Wir haben eine harte Zeit hinter uns. Unsere Anstrengungen werden zunehmend spürbar und es zeichnet sich ab, dass wir die richtigen Weichen gestellt haben. Unabhängig davon arbeiten wir weiter daran, unsere Potenziale zu heben, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig mit ,made in Germanyʼ zu bleiben.“
Zuletzt beschäftigten die Hekatron Unternehmen rund 1.020 Mitarbeitende und damit ähnlich viele wie 2024. Die Ausbildungsquote stieg leicht auf 3,8 Prozent. Als Arbeitgeber rücken die Sulzburger künftig die Gesundheit ihrer Belegschaft verstärkt in den Fokus: „Wir sind davon überzeugt, dass Menschen nur dann ihr Bestes geben können, wenn sie in guter körperlicher wie mentaler Verfassung sind“, so Petra Riesterer. Daneben ist die Personalentwicklung ein zentrales Anliegen. Die Hekatron Unternehmen setzen darauf, die vielfältigen Kompetenzen und Stärken ihrer Mitarbeitenden durch gezielte Förderung frühzeitig zu erkennen und nachhaltig zu nutzen. Dazu die Hekatron Brandschutz Geschäftsführerin weiter: „Unsere HR-Maßnahmen reichen mittlerweile weit über klassische Weiterbildungsangebote hinaus und zahlen allesamt darauf ein, sowohl die individuelle Entwicklung als auch den gemeinsamen Unternehmenserfolg voranzutreiben.“
Mit Blick auf das laufende Jahr zeigen sich die Hekatron Unternehmen trotz Nahostkonfliktes und unsicherer Wirtschaftslage zuversichtlich. Grund hierfür sind neben einer stabilen Brandschutzbranche vor allem die Erweiterung des Produktportfolios sowie digitalen Dienstleistungsangebots. Zudem haben die Sulzburger aus der Vergangenheit gelernt und sind gut auf veränderte Marktsituationen sowie eine flexible Reaktion darauf vorbereitet. „Wenngleich die geopolitische Lage und der Beschaffungsmarkt aktuell herausfordernd sind, bin ich optimistisch, dass wir unsere Ziele 2026 erreichen und unseren positiven Aufwärtstrend fortschreiben können“, so Arno Hohmann.